X-Com Enemy Unknown 2012 Micropro.. ähh Firaxis nächster Streich
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Thema: X-Com Enemy Unknown 2012 Micropro.. ähh Firaxis nächster Streich

  1. #1

    Standard X-Com Enemy Unknown 2012 Micropro.. ähh Firaxis nächster Streich

    Gerade die Demo auf Steam beendet ...

    Ok das war nun alles sehr restrektiv, aber die Kombination aus Story und Kommando informationen innerhalb dieser Missionen ist große Klasse. Richtig weggebeamt hat mich dann das Basendesign, als mich ein Schlippsträger im Zweigespräch aufgefordert hat in die Kaserne zu schauen und einen Soldaten zu befördern, da zoomt die Kamera raus und wtf... wie geil war das den bitte

    Der 9 Oktober ist aufjedenfalls mit einem dicken Fetten X bei mir markiert

    Man kann von Firaxis halten was man will aber wie Sie es schaffen alte Microprose spiele neu aufzupolieren dafür kann man nicht dankbar genug sein. Was hab ich mich über zB. über das Remake von Sid Meiers Pirates gefreut oder über den Colonization ableger von CIV4 ... von CIV allgemein gar nicht zureden, hoffe die Jungs machen weiter so!

    Da gibt es noch eine Spielserie die nannte sich Master of Orion, ne ne ich will gar nich daran denken was passiert wen die eine Remake angelehnt an Teil1 in der Pipeline hätten ...

    Aktuell X-Com löst schon freudige Zuckungen bei mir aus! Normal? weis nicht

    PS: mist das gehört eher in den Singleplayer Thread ...

    Wer nicht weis was X-Com ist und war ... ein klick auf den Link bildet ^^
    http://www.youtube.com/watch?v=JpvQG...eature=related
    Geändert von Ton Phanan (25.09.12 um 16:14 Uhr)

  2. #2

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    Hab was von nur einer Basis und vier oder sechs Soldaten pro Einsatz im Hinterkopf.
    Stimmt das so?

  3. #3

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    Steam anmachen, Demo anspielen, die Antwort kennen


    @Logres: Calantiel | Isaro | Kirinnia
    @Steam:


  4. #4

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    Bin gestern leider nicht mehr dazu gekommen die Demo auszuprobieren - werde ich heute nachholen.
    Inzwischen habe ich mir allerdings eine Analyse von TB angesehen, und der bestaetigt leider so ziemlich alles, was ich aufgrund aelterer Videos schon befuerchtet hatte.
    Staendig hoert man nur Dinge wie: "Can't do this", "Can't do that", "As opposed to the original game", "Limited", "Not quite as awesome" und natuerlich staendig mein persoenliches Hasswort: Simplified/Streamlined.

    Ein Remake ist das definitiv nicht.

    Ich werde das faire Angebot wahrnehmen und die Demo mal spielen, aber wenn es sich nicht voellig anders spielt als es den Anschein erweckt werd ich das Teil nichtmal ziehen.

  5. #5

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    Ich persönlich empfand die Demo irgendwie als ein modernes Jagged Alliance 2 mit Missionen und Basis. Muss dazu aber sagen, ich kenne das Original nicht und es hat mir durchaus auch Spaß gemacht.


    @Logres: Calantiel | Isaro | Kirinnia
    @Steam:


  6. #6

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    Das Original ist halt immernoch eins meiner 'all time favorites'...deshalb bin ich da vllt ein wenig penibel

  7. #7

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    Siehe mein Link oben, dort erzählt der Projektleiter von Firaxis wie er sein ganze Team dazu verdonnert hat den alten Teil wieder und wieder zu spielen ... Also die Jungs haben sich nach eigenen Worten sehr große Mühe gegeben das Gefühl der alten Teile einzufangen und an die heutige Zeit anzupassen!

    Enemy Unknown und Terror From The Deep gehören (die gehören beide zusammen, was Optik und Spielmechanik angeht) beide auch zu meinen "alltime favorites" alles was bisher dannach kam unter dem XCom Label war ziemlicher Bockmist

    Die Orginalteile hatte einfach unglaublich viel Tiefe, es war dir überlassen die Position deiner "ersten" Basis auf der Weltkarte vorzugeben, egal ob Antarktis, Ohio oder Monogolei. Es war dir überlassen wieviel Soldaten du mit auf eine Mission nimmst (theoretisch nur begrenzt durch die max. Kapazität des Einsatzfahrzeuges). Bei mir pendelte sich das meist auf bis zu 8 Mann + einen Panzer ein. Das Spiel überlies generell unglaublich viel dem Spieler, man konnte sich dadurch auch in doofe Situationen bringen die Teils nicht mehr zu retten waren (falsche Forschung etc.), zuviele Basen und die steigenden Kosten machen einen faktisch Handlungsunfähig. Aber daraus lernte man und machte es beim nächsten Anlauf schlicht besser.

    - Das Remake, begrenzt tatsächlich das Team auf max. 6 Leute pro Einsatzteam, zu Beginn sogar nur 4 Mann (spot 5 und 6 muss man durch Basis Erweiterungen freischalten).

    - Die 6 Einsatzsoldaten lassen sich Indivudalisieren wie nie zuvor, Gesicht, Hautfarbe, Frisur, Name und auch Soldaten Typ, Assault, Sniper und Heavy... so das wohl im Team auch auf eine ausgewogene Balance geachtet werden muss.

    - Das schließt aber nicht aus das man parallel mehrer Einsatzteams aufstellen kann und quasi zeitgleich zu unterschiedlichen Einsätzen entsendet.

    - Basen sind zumindest in der Demo vorgeben, aber man erkennt zumindest das wohl geplant ist zumindest auf jedem Kontinent eine Basis zu ermöglichen. Man kann beim Rückflug in der Demo schon zwischen Nordamerika und Europa wählen. Zudem spielt wohl auch der Einsatz von Überwachungssateliten deren Scanbereich man freibestimmen kann eine große Rolle.

    - die Aliens fand ich bisher recht "billig" in Optik und KI ... aber das ja nur ne Demo da gibt und da kommt sicherlich im Spiel später deutlich mehr!

    - Der Basen Querschnitt und der Zoom In/Out ist Klasse umgesetzt, tolle Idee!
    Geändert von Ton Phanan (26.09.12 um 12:38 Uhr)

  8. #8

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    Also selbst kann ichs grad noch nicht spielen, hab aber bei jemandem live zugesehen.

    Per se koennte es schon ein ganz brauchbares Spiel werden, aber es ist definitiv kein XCom Remake.
    Dafuer haben sie einfach entschieden zu viel Komplexitaet/Tiefgang rausgenommen.

    - kein Inventar (wtf?)
    - die bescheuerte Idee Waffen klassenspezifisch zu machen (somit kann man auch keine Waffen von gefallenen Soldaten aufheben)
    - kein Auto/Normal/Aimed Shot
    - Soldaten haben keine grossartigen Attribute mehr, wie z.b. Mut oder Energie
    - Granaten koennen nicht getimed werden
    - eine ganze Menge, kleinerer Usability Sachen stoeren mich auch gewaltig. Warum z.B. mussten bitte die Time Units verschwinden?
    - subjektiv stellt sich auch einfach nicht dieses Gefuehl ein permanent bedroht zu sein, es kommt keine Spannung auf

    Das alles bezieht sich nun nur auf den Einsatzmodus. Wenn DER schon so flachgebuegelt wurde, will ich garnicht wissen, wie es den anderen Spielelementen so ergeht.
    Ich frage mich halt ehrlich, ob die heutige Zockergeneration wirklich so verbloeded ist, dass man denen keinerlei Komplexitaet mehr zumuten kann. Ich glaube/hoffe, dass die Produktmanager ihre Kunden wirklich gnadenlos unterschaetzen.

    Die Grafik ist ganz nett. Wenn die einfach ein wirkliches Remake mit dieser Optik gemacht haetten, waere es genial geworden.
    Aber so ist es aus nostalgischer Sicht - wie leider befuerchtet - ein Desaster.

    Jedem der das Original nicht kennt, kann ich nur ans Herz legen es mal zu spielen. An die Grafik gewoehnt man sich recht schnell.
    Lohnt sich wirklich - auch, bzw. vor Allem heute noch!

    Aber wie gesagt...mein Gemosere kommt aus einer rein nostalgischen Sicht. An und fuer sich koennte es schon ein ganz gutes Spiel werden.
    Ein paar ganz coole Ideen hatten sie ja auch. Wie z.B., dass man Tueren von der Seite oeffnen kann und andere taktische Verbesserungen
    Geändert von Hydrael (26.09.12 um 21:59 Uhr)

  9. #9

    Standard

    Hab mir Demo heute Abend auch mal gegeben und leider beschreibt es "Zusammengekürzt/Versimpelt relativ gut.
    Grafisch ist es natürlich mehr als ansprechend, wenn man es mit dem alten Klassiker vergleicht. Aber für 50€ sind mir die
    Einschnitte doch zu groß bislang. Allerdings schonmal ein kleiner Pluspunkt dafür, dass man nach sovielen Jahren an Murks
    wieder an das alte Spielprinzip anknüpft. Vielleicht überzeugt es bei Release oder evtl. Erweiterungen (who knows? ) dann
    auch vollends. Aktuell bleib ich doch lieber bei DosBox und den alten Teilen.
    Never behave as your enemy expects, and never reveal your true strength.
    If knowledge is power, then to be unknown, is to be unconquerable.

  10. #10

    Standard

    Firaxis hat es bisher immer sehr gut hinbekommen alte Spielprinzipe in die Neuzeit zu retten. Ich habe da schon noch Hoffnung! Die Demo nimmt einen ja vom ersten bis zum letzten Moment an die Hand da würde ich jetzt nicht schon das komplette Gameplay schlecht reden bzw. ableiten...

    Klar haben Sie einige Details geändert hätten Sie alles so gelassen wie 1994 würden wir das Spiel 2012 kaufen aber sonst vermutlich kaum ein anderer

  11. #11

    Standard

    Ich fand scheiße und man merkt das die PC Version mal wieder nur nebenbei bedacht wurde. Sieht man gleich an der Steuerung in der Basis, ist ja toll das die so schick rauszoomt...wie zoomt man nur manuell wieder rein? Ich hab erst wie nen Blöder auf die einzelnen Räume geklickt und mit den Mausrad gedreht, bis ich gemerkt habe das man wohl nur über die Buttons oben da hinkommt. Apropro Zoom, die Übersicht auf dem Kampffeld soll ja wohl auch ein Witz sein oder? Kampfmöglichkeiten halten sich wie beschrieben auch arg in Grenzen. Ist ein Spiel für die Wintersales oder so, für nen Fullprice Game ist der Konsolenport mal wieder zu mies geworden.

  12. #12

    Standard

    IGN Review

    A solid strategy game that's surprising and scary, but needs just a bit more tactical depth to live up to the original
    ...wenn das schon in der Main-Press bemaengelt wird spar ichs mir echt herauszufinden, wie es in der Realitaet aussieht.
    Schade

  13. #13


    Eine furchtbare Finsternis ist über uns gekommen,
    aber wir dürfen uns ihr nicht unterwerfen.
    Wir werden die Fackeln der Tapferkeit entzünden
    und uns einen Weg ins Morgenlicht bahnen.


    Geschichtserzähler aus Avalon (Updated)

  14. #14

    Standard

    Also ich bin seit gestern, mehr oder weniger dran (Steam/VPN)...

    Veränderungen...

    - Mehr Storyline

    Die Basis lebt! Das Spiel will das man zu seiner Forschungschefin, seinem 1st Techniker wie auch zu seinem Stellvertdrehtenden Basis Kommandanten eine Beziehung aufbaut. Hinzu kommen nette kleine Details überall läuft Personal durch die Gänge, im Kasernenbereich trainern die Soldaten auf Laufbänder und in der neu gebauden Karantäne langweilt sich eingesperrt doch tatsächlich das Alien vom letzten Einsatz!

    - Lagerverwaltung fällt flach

    Konnte man in den alten teilen noch "massen", indem man sich zB. eine Basis nur mit allgm. Lager gründete und alles dorthin transportierte. Ist in der aktuellen Generation, weniger quasi mehr. Man baut keine 20 Lasergewehre mehr sondern ist froh wen man unter den aktuellen Ressourcenmöglichkeiten 2 der selbigen seinem Team zur Verfügung stellen kann, zumindest zu Beginn! Alles kostet Ressourcen neben den üblichen harten $ u.a. Artefakte (Legierungen,Energiekapseln) die nur bei abgestürzten Ufos zu finden sind. Aber auch die Alienleichen selbst sind nun nicht mehr nur einfach zum Geldscheffeln gedacht sondern lassen sich sinnvoll in kleine aber feine Ausrüstungsverbesserungen investieren, sobald erforscht. So ist die Haut eines Chraissaliden besonders gut geeignet für einen extrem guten Panzer der über der Rüstung getragen werden kann. Teils kommen auch Anforderungen aus den einen unterstützenden Ländern, dort ist ein Aufstand und man hätte gerne XCom Technologie. Gestern zB. wollte ein afrikanisches Land 3 schwere Laser von mir! Das klingt nich viel aber unter der beschriebenen Ressourcenknappheit, ist das wirklich eine Hausnummer. belohnt wird ein solches Geschäft mit exportant hohen Zahlungen! Verdient die XCom durch die Geberländer im Ganzen pro Monat 150 Millionen, zahlt das afrikanische Land in dem Fall für diese 3 Laser satte 250 Millionen, einfach so! Also das ganze ist schon sehr lohnend und man hat nach dem Erhalt der Anfrage auch ein Zeitfenster um das ganze umzusetzen, trotzdem muss man dann sehr zielgerichtet planen um die 3 schweren Laser zu stemmen! Kurzum alte Aufgaben fallen weg aber Neue durchaus fordernde kommen hinzu!

    - "nur" noch 1 Basis aber das neue "Feature" globale Satellitenüberwachung

    Am Anfang des Spiels entscheidet man sich wo diese "eine" Basis den liegen soll (Kontinent) dort bleibt sie auch das ganze Spiel über verankert. Von hier aus kann man über die Gebäudeform Satelittenkontrollzentrum, über jedes geldgebende Land ein Satelittenetzwerk steuern (jedes Land ist unrealistisch weil kackteuer aber dadurch ensteht auch eine nicht zu unterschätzende strategische komponente). Man kann in jedem Land eine Flotte von Abfangjäger unterhalten die dann Explizit dort vor Ort sich um ein endecktes Ufo kümmert (vom Himmel ballert~)... Das Einsatzteam startet per Skyranger bequem von der eigenen Basis zur Absturzstelle.

    - Kein "klassisches" Soldaten inventory mehr

    War man in den alten Spielen noch recht frei welcher Soldat welche Bewaffnung bekommt und einsetzt und musste auch die Munition wärend des Einsatzes managen. So fällt das im aktuellen Spiel komplett Flach bzw. wurde anderst gelöst. Jeder Soldat lässt sich komplett Individualisieren (quasi wie in einem RPG!) Vom Namen über den Spitzenamen zB. "Fireball" (der Spitznamen wird ab dem Rang Sgt. freigeschalten!) Bis hin zum Aussehen! Über die Option Bewaffnung lege ich fest welche Panzerung welcher Soldat träger, welche primär Waffe ( Waffentypen: Gewehr, Shotgun, Sniper, Schweres MG) welche sekundär Waffe (Pistolen) und welchen Zusatzgegenstand (zB. Medikit, Extrapanzer, Betäuber, Zielunterstützer oder Granaten, jeder Soldat darf nur einen Tragen!). Überlebt ein Soldat mehrer Einsätze und steigt sein killcounter, so bekommt er Erfahrung und steigt auch im Rang. Mit der ersten Beförderung weist das Spiel einen Soldaten in eine der 4 Klassen (Supporter,Heavy,Assault und Sniper) Innerhalb der 4 Klassen gibt es ettliche Ranglisten die pro Stufe speziell f. die Klasse geeignete Zusatzfähigkeiten freischaltet (Supporter erhält Rauchgranten, Sniper verbessert Trefferchance auf Crit, Assault bekommt Bewegungs und Defensiv Bonis und der Heavy kann Deckungsfeuer erlernen z.B.!).

    - "klassische" Zeiteinheiten Fallen weg

    In den Einsätzen fallen die klassichen Zeiteinheiten weg. klickt man auf einen Recken, so bilden sich 360° um ihn farblich abgetrennte Bereiche, Innerhalb dieser kann der Soldat aggieren, im hellblauen Bereich kann der Soldat laufen und schießen (in dieser Reihenfolge). im bräunlich gefärbten Bereich kann der Soldat nur laufen, aber ohne aktive Zusatzfähigkeiten (werden über den Rang freigeschalten) nicht mehr schießen. Das System funktioniert und ist sehr komfortable, mir gefällts!

    Fazit: Das Spiel ist "geil" und lebt vor allem von der engen Beziehung die der Spieler zu seinem Einsatztrupp aufbauen kann wen er es den möchte! Die Kämpfe sind wirklich sehr fordernd und auch richtig schwer, Stück für Stück lernt man die Vorteile der unteschiedlichen Klassen kennen und sie besser Einzusetzen die Mitglieder kommentieren Aktionen dann auch noch mit lässigen Sprüchen untereinander... das erzeugt tolle Atmo!
    Geändert von Ton Phanan (10.10.12 um 12:27 Uhr)

  15. #15

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