Programmiersprachen (lernen)
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Thema: Programmiersprachen (lernen)

  1. #1

    Standard Programmiersprachen (lernen)

    Ich möchte in den letzten Wochen meiner Semesterferien ein bisschen Programmieren lernen. Dabei will ich nicht der nächste App-Entwickler werden, doch als späterer Ingenieur habe ich garantiert mit Programmierern zu tun und möchte dann nicht wie ein Ochs vorm Berg stehen. Persönlich möchte ich Kleinstprogramme für leichte Probleme/Anwendungen schreiben können, aber das sehen wir dann.
    Ich habe jetzt das Internet durchforstet und viel Material gefunden, um eine Einführung zu wagen. Es gibt Videos von Nerds, Profs die ihre Unterlagen ins Internet stellen und ich kann noch auf die Hochschulbibliothek zurück greifen. Da liegt nicht das Problem.

    Die Frage ist, welche Programmiersprache ich versuchen sollte. Und dafür habe ich mal bei TIOBE nachgeschaut und es soll eine der größeren vier sein (Java, C, C++ oder C#). Also eine Sprache mit der schon viele Programme geschrieben wurden und die weiterhin auch noch oft benutzt wird. Aus keinerlei besonderen Grund habe ich keine Sympathien zu Java. C++ finde ich cool, weil damit so viel geht und unsere geliebten Games damit gern programmiert werden, aber es ist dann evt. doch ein bisschen zu umfangreich. Mit C# sympathisiere ich zur Zeit noch am meisten, wohl ganz gut zu lernen und große Bibliothek. Was ich aber beim Kompilieren vom Quellcode zum Maschinencode über CIL/JIT halten soll, weis ich nicht. Außerdem ist es ein MS Produkt, mir geht zwar der MS/Linux Beef am Hintern vorbei (bin überzeugter MS Nutzer), aber MS zusätzlich aktiv unterstützen muss ich dann auch nicht unbedingt.^^ Dann gibt es noch C, alt und modern zu gleich, gut auf Hardware anpassbar und ("Hello World").
    Hier aus dem Forum arbeiten ja ein paar als Programmierer. Vielleicht könntet ihr mir paar Tipps geben, wichtig wären mir folgende Punkte:
    - möglichst breiter Einblick ins Programmieren, besonders was Anwendungen in der Industrie angeht
    - kleine Anwendungen selbst programmieren lernen
    - mitreden können

    Also, schon mal Danke.
    Rambarum - Krieger
    Toechterchen - Champion

  2. #2

    Standard

    Java. Und das soll kein Krieg über Programmiersprachen werden, aber in der Industrie und bei Unternehmensanwendungen wirst du immer wieder mit Java in Kontakt kommen. Bei Spielen ist das mit Sicherheit anders, aber darum geht es dir ja auch nicht.

  3. #3

    Standard

    Wenn die ausschlaggebende Motivation fürs Lernen deine spätere Karriere als Ingenieur ist, kommts in erster Linie wohl darauf an was für eine Art von Ingenieur du wirst.

    Allgemein würde ich stark davon abraten mit einer low level Sprache wie C zu starten, weil für die meisten Einsteiger ist das Erlernen der grundlegenden Programmierparadigmen onehin erstmal mindfuck genug und mit low level Konzepten wie Pointern & Co. macht man sich das Leben erstmal nur unnötig schwer. Wenn du später in erster Linie im Bereich Elektrotechnik/Elektronik etc. tätig bist und dort mit Mikroprozessoren und dergleichen zu tun hast, wär C aber halt die Sprache, die mit Abstand am meisten Sinn macht, wodurch man in dem Fall evtl. trotzdem versuchen könnte direkt damit anzufangen. Für C++ gilt im Prinzip ähnliches. Wenn du mal eher hardwarenah oder im Bereich Computergraphik/Engines/Betriebssysteme arbeitest, dann go for it. Sonst eher nicht.

    High level Sprachen wie Java und C# sind für den Einstieg idR. deutlich geeigneter und decken auch das restliche Anwendungsspektrum im Prinzip gut ab. Sehr populär in der Industrie allgemein ist dann natürlich noch das ganze Gerümpel fürs Web, sowie mit abstrichen auch mobile Sprachen, wie Android und Swift, aber ich schätz mal das ist eher weniger relevant in deinem Fall. Hat natürlich sowieso auch eine gewisse Schnittmenge alles, falls mans später tatsächlich mal brauchen sollte dann.
    "Some people hate the idea of evolution, because they realize that if it were working properly they'd be dead."

  4. #4

    Standard

    Zitat Zitat von Eldamir Beitrag anzeigen
    High level Sprachen wie Java und C# sind für den Einstieg idR. deutlich geeigneter und decken auch das restliche Anwendungsspektrum im Prinzip gut ab. Sehr populär in der Industrie allgemein ist dann natürlich noch das ganze Gerümpel fürs Web, sowie mit abstrichen auch mobile Sprachen, wie Android und Swift, aber ich schätz mal das ist eher weniger relevant in deinem Fall. Hat natürlich sowieso auch eine gewisse Schnittmenge alles, falls mans später tatsächlich mal brauchen sollte dann.
    Warum ist denn der Webkram wichtig für die Industrie?

    Ich hätte es doch dazu schreiben sollen. Studiere zur Zeit Verfahrenstechnik und später evt. Chemietechnik Master (z.Z. sieht es von den Noten ganz gut aus). Bei Elektrotechnik ect. hätte man sowieso Informatik in irgendeiner Weise im Stundenplan, da müsste man sich nicht selbst drum Kümmern. Wir sind einer der wenigen technischen Studiengänge die nichts mit Programmieren zu tun bekommen. Trotzdem müssen wir bei Mess- und Regelungstechnik und SP-Steuerung durch.
    In erster Linie möchte ich es aus meinem Interesse lernen, wie weit ich komme, mal schauen. Aber karriereschädlich ist es ja nicht, wenn man über solche Themen bescheid weis und jegliche Software Anwendungen werden einfach überall im Beruf immer wichtiger.
    Geändert von Tulpen (19.08.16 um 19:14 Uhr)
    Rambarum - Krieger
    Toechterchen - Champion

  5. #5

    Standard

    Zitat Zitat von Tulpen Beitrag anzeigen
    Warum ist denn der Webkram wichtig für die Industrie?
    Naja, einfach weils ein gewaltiger Geschäftszweig ist. Mitunter realisiert man sogar manche Sachen mittlerweile als Webservices o.ä., die man früher wohl noch ganz klassisch als Desktop Anwendung umgesetzt hätte, einfach weil man kann, kommt mir vor. Gemeint war aber natürlich dediziert die IT-Industrie, also weniger "die Industrie" als generisches Ganzes.

    Zitat Zitat von Tulpen Beitrag anzeigen
    Ich hätte es doch dazu schreiben sollen. Studiere zur Zeit Verfahrenstechnik und später evt. Chemietechnik Master (z.Z. sieht es von den Noten ganz gut aus).
    Kenn mich in beiden Feldern nicht wirklich aus, würd aber tendenziell vermuten, dass man da von high level Sprachen mehr profitiert. Das wär wie gesagt onehin meine Empfehlung und ist auch eher der klassische Weg, um Programmieren zu lernen. Wir haben damals z.B. sowohl in der Schule als auch auf der Uni mit Java begonnen.

    Ich verdiene mein Geld allerdings nicht als Developer, falls das für deine Entscheidung irgendwie relevant sein sollte.
    Geändert von Eldamir (19.08.16 um 19:43 Uhr)
    "Some people hate the idea of evolution, because they realize that if it were working properly they'd be dead."

  6. #6
    Mitglied Avatar von Der_Eisbaer
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    Schwertmeisterin

    Standard

    Zitat Zitat von Tulpen Beitrag anzeigen
    Warum ist denn der Webkram wichtig für die Industrie?

    Ich hätte es doch dazu schreiben sollen. Studiere zur Zeit Verfahrenstechnik und später evt. Chemietechnik Master (z.Z. sieht es von den Noten ganz gut aus). Bei Elektrotechnik ect. hätte man sowieso Informatik in irgendeiner Weise im Stundenplan, da müsste man sich nicht selbst drum Kümmern. Wir sind einer der wenigen technischen Studiengänge die nichts mit Programmieren zu tun bekommen. Trotzdem müssen wir bei Mess- und Regelungstechnik und SP-Steuerung durch.
    In erster Linie möchte ich es aus meinem Interesse lernen, wie weit ich komme, mal schauen. Aber karriereschädlich ist es ja nicht, wenn man über solche Themen bescheid weis und jegliche Software Anwendungen werden einfach überall im Beruf immer wichtiger.
    Soso, junger Padawan, ein Ingenieur möchtest Du werden.

    Dann lausche mal den Worten eines inzwischen einigermaßen erfahrenen R&D-Entwicklungsingenieurs (Elektrotechnik, Fachrichtung elektrische Energietechnik):

    Du musst Excel draufhaben, dass ist für Ingenieure die Haus- und Hofhure für jeden Zweck!

    Irgendwelche Programmiersprachen sind ja ganz schick, aber programmieren machen die Inder eh billiger, und wenn Du Glück hast, hast Du mit denen nie was zu tun.

    Viel, viel wichtiger ist es, dass Du fit in praktischer Rechenkunst bist:

    Du musst in der Lage sein, ein Problem "mathematisch schlank" zu modellieren und daraus einen Algorithmus abzuleiten. Damit kannst Du dann Excel füttern und Dir die Ergebnisse angucken.

    Und bevor es hier dumme Kommentare gibt: Man kann mit Excel ohne Visual Basic 2D-Berechnungen mit Finiten Elementen machen, numerische Gestaltungsoptimierung mit evolutionären Algorithmen vornehmen, und vieles mehr. Es gibt eigentlich nur sehr wenig, was ich damit an Berechnungen nicht oder nicht zeitoptimal durchführen kann.
    Geändert von Der_Eisbaer (19.08.16 um 19:53 Uhr) Grund: bißchen hübscher und ansprechender
    "The gender paradox" (norwegisch mit deutschen Untertiteln)

    Audiatur et altera pars
    Etiam si omnes --- ego non!

  7. #7

    Standard

    Neben der allgemeinen Büroanwendungen die so nach und nach zur Erleichterung dazu kommen, sind wohl besonders wichtig analoge und/oder digitale Signale und Messwerte Empfangen, Sammeln, Auswerten und ggf. einen Steuerungsimpuls herausgeben oder einfache Steuerungssoftware von Anlagen und das Gängige in der Chemieindustrie. Aber erstmal geht es mir um das eigentliche Handwerk "Programmieren", Detailkenntnisse folgen später, wenn ich es durchhalte.
    Und natürlich hilft jeder bei der Entscheidung weiter, der irgendwie Programmieren gelernt hat.
    Also C und C++ werden es ja dann schon mal nicht.
    Rambarum - Krieger
    Toechterchen - Champion

  8. #8

    Standard

    Zitat Zitat von Der_Eisbaer Beitrag anzeigen
    Soso, junger Padawan, ein Ingenieur möchtest Du werden.

    Dann lausche mal den Worten eines inzwischen einigermaßen erfahrenen R&D-Entwicklungsingenieurs (Elektrotechnik, Fachrichtung elektrische Energietechnik):

    Du musst Excel draufhaben, dass ist für Ingenieure die Haus- und Hofhure für jeden Zweck!
    Bei der Hälfte der Laborpraktika im Studium kommt man nicht um Excel herum und nein, nicht nur Diagramme erstellen.^^

    Zitat Zitat von Der_Eisbaer Beitrag anzeigen
    Irgendwelche Programmiersprachen sind ja ganz schick, aber programmieren machen die Inder eh billiger, und wenn Du Glück hast, hast Du mit denen nie was zu tun.
    Ich hab's mit dem Beruf wohl zu stark in den Vordergrund gestellt. In erster Linie möchte ich für mich, aus persönlichem Interesse, ein wenig programmieren lernen.
    Zitat Zitat von Der_Eisbaer Beitrag anzeigen
    Viel, viel wichtiger ist es, dass Du fit in praktischer Rechenkunst bist:

    Du musst in der Lage sein, ein Problem "mathematisch schlank" zu modellieren und daraus einen Algorithmus abzuleiten. Damit kannst Du dann Excel füttern und Dir die Ergebnisse angucken.
    Also meinst du hier Iterativ?

    Zitat Zitat von Der_Eisbaer Beitrag anzeigen
    Man kann mit Excel ohne Visual Basic 2D-Berechnungen mit Finiten Elementen machen, numerische Gestaltungsoptimierung mit evolutionären Algorithmen vornehmen, ...
    Das hört sich wider rum sehr sehr interessant an. Uns Verfahrenstechnikern hat man, trotz guter Software, FEM komplett erlassen, wir sollen uns um andere Sachen kümmern.
    Rambarum - Krieger
    Toechterchen - Champion

  9. #9

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    Java Entwickler hier. Haben im Studium auch mit java begonnen und später dann C++ dazugeholt. Hab Diplom in Angewandter Informatik.
    Würde sagen mit Java fährt man erstmal ganz gut was den Einstieg betrifft. Die Konzepte sind nahtlos in die anderen Programmiersprachen portierbar.
    Auch ist man mit Java noch recht nahe an möglicher App Entwicklung dran was die Syntax für Android betrifft.
    Daher empfehle ich erstmal Java


  10. #10

    Standard

    Jo. Mit welcher Sprache man dann letztendlich anfängt ist daher auch nicht so stark von Bedeutung, wie man vielleicht annehmen würde. Einige von den ganz grundlegenden Programmierkonzepten finden im Prinzip durch die Bank bei allen Sprachen Anwendung. Andere sind zumindest über große Sprachfamilien hinweg konsistent.

    Prinzipiell darf man sich das nicht so vorstellen, als wär das jetzt eine Wahl zwischen der japanischen und französischen Sprache. Eher so, als würd man sich für einen Dialekt im deutschen Sprachraum entscheiden. Sobald du erstmal verstanden hast welchen Regeln die deutsche Sprache ansich folgt, kannst Hochdeutsch genauso gut lernen wie Schwizerdütsch. Und damit ist dann der wichtigste Schritt auch schon getan imo. Der Rest ist in erster Linie Übung und Fleiß.
    "Some people hate the idea of evolution, because they realize that if it were working properly they'd be dead."

  11. #11

    Standard

    Hätte ich noch meine Unterlagen aus meiner Hochschulzeit... die Folien und Übungen waren alle perfekt zum Java-Lernen.


    @Logres: Calantiel | Isaro | Kirinnia
    @Steam:


  12. #12
    Mitglied Avatar von Calypso
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    Zitat Zitat von Eldamir Beitrag anzeigen
    Jo. Mit welcher Sprache man dann letztendlich anfängt ist daher auch nicht so stark von Bedeutung, wie man vielleicht annehmen würde. Einige von den ganz grundlegenden Programmierkonzepten finden im Prinzip durch die Bank bei allen Sprachen Anwendung. Andere sind zumindest über große Sprachfamilien hinweg konsistent.

    Prinzipiell darf man sich das nicht so vorstellen, als wär das jetzt eine Wahl zwischen der japanischen und französischen Sprache. Eher so, als würd man sich für einen Dialekt im deutschen Sprachraum entscheiden. Sobald du erstmal verstanden hast welchen Regeln die deutsche Sprache ansich folgt, kannst Hochdeutsch genauso gut lernen wie Schwizerdütsch. Und damit ist dann der wichtigste Schritt auch schon getan imo. Der Rest ist in erster Linie Übung und Fleiß.

    Seh ich genauso. Wenn erst mal in einer klar kommst, ist's vergleichsweise leicht auf eine andere zu wechseln. Wichtiger fänd ich Empfehlungen für gute/unterhaltsame Tutorials etc., weil die "beste" Sprache bringt dir nichts, wenns du nur staubtrockenes Zeug programmierst und es nach einer Woche in die Ecke wirfst.

    PS: Warum C++ bzw. Pointer unbedingt vermieden werden sollten, leuchtet mir nicht ein. Klar kann man damit viel Scheiße bauen, aber solange mans schrittweise angeht und nicht im tiefen Wasser anfängt, lernt man dabei eine Menge und hat auch Spaß dran. Ich mag C++.
    Geändert von Calypso (21.08.16 um 17:07 Uhr)

  13. #13

    Standard

    Zitat Zitat von Calypso Beitrag anzeigen
    Wichtiger fänd ich Empfehlungen für gute/unterhaltsame Tutorials etc., weil die "beste" Sprache bringt dir nichts, wenns du nur staubtrockenes Zeug programmierst und es nach einer Woche in die Ecke wirfst.
    Imho wärs sogar möglich mit sowas wie Unity zu starten, wenn der Fun Faktor im Vordergrund stehen soll. Ein kleines Mini-Spiel zu basteln ist sicher unterhaltsamen als fade Taschenrechner & co. Das wär dann streng genommen zwar mehr skripting als programmieren, aber von den Basics würd sich damit trotzdem recht viel abdecken lassen. Hätt sogar die Möglichkeit gleich C# als Skriptsprache zu verwenden.

    Ganz allgemein wär Unity glaub ich sowieso großartig um Einsteigern diverse Paradigmen greifbarer zu machen, weil schon der Editor ansich viele Programmierkonzepte aufgreift und eben konkret visualisiert (Objekte/Instanzierung vs. Prefabs etc.). Wobei man einem Anfänger dafür vermutlich jemanden mit Erfahrung zur Seite stellen müsste, der dann auch tatsächlich die Verbindung herstellt. Also, wenn ich Lehrer wär, ich würds wohl so machen.

    ... aber brauchts euch nicht fürchten, dazu wirds nie kommen.
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  14. #14
    Mitglied Avatar von Calypso
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    Minnesängerin

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    @Unity
    Spaß machts damit sicher, aber driftet vielleicht zu sehr von seiner eigentlichen Richtung ab. Sowas wie Partikelsysteme oder Rotationsmatrizen wird er vermutlich nie brauchen, wohingegen man ins Thema Klassen bissl hinein geworfen wird ohne sie wirklich verstehen zu müssen.

  15. #15

    Standard

    Naja, also ich hätt jetzt eher mal an sowas wie Pong gedacht, da kommt man fürs Erste dann wohl noch ganz gut ohne Partikeleffekte & co. aus.
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