Schreibt doch hier eure schoensten selbste geschrieben Gedichte rein ;)
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Thema: Schreibt doch hier eure schoensten selbste geschrieben Gedichte rein ;)

  1. #1

    Standard Schreibt doch hier eure schoensten selbste geschrieben Gedichte rein ;)

    Engel der Einsamkeit

    Ich blicke in den Spiegel
    Lang und eindringlich
    Meine Augen sind verweint und leer
    Ein Blick streift über meinen ausgemergelten Körper
    Wie der Wind über verlassene Ruinen
    Ich breche zusammen
    Sinke langsam zu Boden
    Wie kleine Blitzlichter
    Treten mir Momente vor die Augen
    Momente voll Hoffnung, Kraft und Mut
    Aus längst vergan’nen Tagen
    Im selben Augenblick
    Werden sie überdeckt
    Von Momenten voll Hass, Schwäche und Wut
    Ich sehe ein Licht
    So greifbar nah
    Versuche es zu erfassen
    Ich strauchele
    Gehe zu Boden
    Falle in ein tiefes schwarzes Loch
    Mein Leben zieht an mir vorüber
    In Windeseile
    Und zerbricht
    Im freien Fall
    Suche ich nach einem Halt
    Einem kleinen Lichtblick
    Ich möchte ihn fassen
    Doch ich erspähe nichts
    Will ich es denn nicht ?
    Ich spüre einen kalten Luftzug
    Sanft streichelt mich der Tod mit seinen Händen
    Ängstlich blicke ich in die Dunkelheit
    Sie ist allgegenwärtig
    Überall um mich herum
    Mit großer Wucht werde ich zu Boden geschmettert
    Liege mit schmerverzerrtem Gesicht still da
    Gebrochen sind meine zarten Flügel
    Ich sammle meine letzte Kraft
    Und versuche mich zu erheben
    Doch ich bin zu schwach
    Zu schwach um zu kämpfen
    Gequält schleppe ich mich in meine eigene Welt
    Die Einsamkeit umhüllt meinen sterbenden Körper
    Meine Seele versucht sich von Gefühlen zu lösen
    Sie nährt sich an einem hasserfüllten Herzen
    Blutend kauere ich mich in eine Ecke
    Bin allein
    Umhüllt von einer eisigen Kälte
    Erzittere vor Angst
    Rufe um Hilfe
    Aber warte vergeblich
    Denn ein Engel der Einsamkeit wurde im selben Augenblick geboren

    Hab einfahc mal den Anfang gemacht Kretik oder der gleich gern gelesen

  2. #2

    Standard

    +lächelt+ die kritik liefere ich mal


    also..erstmal muss ich sagen, dass mir dein gedicht gefällt...ist es dein 1. werk oder eines von vielen?

    du verwendest eine schreibweise, wie ich sie bisher noch nicht gesehen habe...gefühlvoll und an einigen stellen betonst du deine Gefühle mit extremen Begriffen...dein stil gefällt mir sehr gut und ich würde mich freuen, wenn wir hier nochmehr von dir lesen könnten


    und da ich mal so frei bin füge ich noch eines von mir selbst hinzu:

    >---Outsider---<


    Leben für sich
    Tag für Tag
    teilen und zerreissen ihr Herz
    für jene sind sie stark
    die sie mögen und die sie lieb haben
    fordern nichts zurück
    wollen nur an deren Glück teilhaben

    Genießen die Nichtbeachtung
    erfreuen sich an Spott und Neid
    merken dadurch immer wieder
    sie sind alleine stark
    haben viele Neider
    gibt viele die es ihnen neiden
    selber zu denken und zu entscheiden
    wie man sein Leben lebt
    und sich aus der Masse heraus operiert


    Einsam und stumm
    schüchtern und arrogant
    so werden sie beschimpft
    so werden sie betiltelt und benannt
    doch schaute jemals jemand von außen
    hinter ihr innerstes Selbst
    und war so penibel
    über seinen eigenen Schatten zu springen
    und zu überdenken
    was ist das dort für ein Mensch?!
    was könnte man ihm schenken?
    Aufmerksamkeit?
    Liebe?
    Vertrauen?
    oder einfach nur Respekt
    tja, fremde glauben es kaum
    Respekt und Anerkennung
    ohne Hass und Sinnlosigkeit
    wünschen sich Outsider mehr
    als Macht ,Ruhm und Gelassenheit



    Das Recht auf Liebe
    die meisten jenem abgeschworen
    das recht auf Glück und Zweisamkeit
    denkt man..sei einem nicht angeboren
    denken...fordert den Tribut
    der blutige und fordernde
    niemals stillende Durst
    der eigenen Wissens und Nervensflut
    der inneren Überlegenheit
    der Masse enthoben
    damit wollen sich jene Menschen
    für immer selbst entlohnen


    Was bleibt da noch zu sagen
    in jener grauen
    KALTEN
    widerlichen Welt
    die manchertags auch mal auftaut
    und in der man Tags darauf verbrennt(verglüht)?
    Am Stacheldraht der sich Gesellschaft nennt
    sind schon etliche ZERBROCHEN
    gefangen und dann dran aufgehangen
    haben den Braten nicht gerochen
    ein Band von Leichen pflastert jenen Zaun
    und dennoch reisst es niemals ab
    denn all jene und die lebenden haben einen Traum


    Eine Welt
    ohne Hass und Gier
    mit Liebe und Gelassenheit
    in der jeder gern dem andren hilft
    mit Zuversicht und Vertraun
    eine Welt-
    die keine Grenzen kennt-
    weder menschlich noch geographisch

    ohne äußeres Sinnbild


    in solch einer Welt
    wär sinnlos nun der Zaun
    wärn sinnlos soviele tausend tote
    die ihn gepflastert heut


    wär sinnlos jeder Schmerz
    jede QUAL


    will endlich in JENE
    schöne Welt hinüber gehn

    und ihr und ALLEN darin absolut VERTRAUN!!!



    Outsider
    Leben für ihre Freunde und nicht für sich selbst
    ich denke das ist der schönste Weg den das Leben betreten kann..und ich will ihn niemals verlassen

  3. #3

    Standard

    ~schaut leicht verlegen und lächelt leicht~
    Danke Cartesii , nein es ist eines von vielen was ich geschrieben habe, oder eher es versucht habe, aber schoen das es gefällt ~verneigt sich liecht~
    Dann werde ich noch mal eines nieder schreiben:

    ~Schicksalsnacht~

    Ein Streit
    ein Wort gab das Andere
    gesprochen im Zorn
    die Tür knallte hinter ihm zu
    Sie senkte den Blick
    einmal mehr hatte sie mit Worten verletzt
    um jemand anderes ging der Streit
    es hatte sie getrennt, entzweit

    Alleine blieb sie zurück
    Unruhig schlief sie ihn jener Nacht ein
    dann, das Licht wurde angemacht
    sie brachten die Nachricht

    Ein Unfall hat den Traum zunichte gemacht
    Tränen, Zweifel, Angst machten sich in ihr breit
    Der Traum,
    geträumt mit einem weit fort
    ausgelöscht in jener Nacht

    Schuld
    ein Gefühl von ungeheurer Macht
    hat ihr das Leben zur Hölle gemacht

    Gespräche verhallten im Nichts
    bis sie endlich durfte zu ihm
    Sie sah die Wunden die sie ihm hatte zugefügt
    Sie fühlte den Schmerz den ein anderer erlitt
    die Schuld die sie traf war mehr als nur groß
    verzweifelt, alleine
    das war ihr Los

    Träume
    geträumt doch niemals erlebt
    haben nur Schmerz in diese Welt gesät

    Sie kam heim
    Sie sah keinen Weg
    zwei Leben zerstört
    eines zuende gelebt

    Zerrissen im Schmerz der Gefühle
    geht sie den Weg der zum Ende führt

  4. #4

    Standard

    grüß dich coreana+lächelt auch+

    erneut ein sehr schönes und todtrauriges gedicht, kann den schmerz der person fast nachfühlen...ich mußte soetwas zwar noch nicht erleben-aber die traurigkeit pulsiert fast in wellen aus deinen worten...hat mir sehr gut gefallen und ich werde mich nun mit gänsehaut schlafen legen


    danke dir für jene


    lg carte

  5. #5

    Standard

    Tränensee

    Vor vielen hundert Jahren schon
    Als ich erntete Spott und Hohn
    Da begab sich in einer Vollmondnacht
    Eine grausige Geschicht‘, der ich bedacht

    Nun sie zu erzählen in dieser Stund‘
    Draußen jault des Nachbars Hund
    So denk‘ ich, es ist angebracht
    Sie zu erzählen zur Mitternacht

    Und wenn der Leser denket nun
    Er könne des Nachts gar friedlich ruhn
    So soll er fürchten lernen hier
    Die Kreaturen der Nacht: Dämon, Vampir

    Denn zu Anbeginn der Winterszeit
    Als mich durchströmt die Heiterkeit
    Durchschritt ich die wundervoll kargen Wiesen
    An der Hand meinen Allerliebsten

    Die Bäume schon kahl standen ächzend da
    Erwarteten mit Sehnsucht das neue Jahr
    Die Rinde löste sich an mancher Stell‘
    Nur unsere Namen darin schimmerten hell

    Und das Land darum lag seltsam still
    Ein trauriges Lied spielte nur die Grill‘
    Die Luft so kalt wie Eis und Schnee
    So schritten wir auf eine Waldeshöh‘

    Den Blick gerichtet auf einen See
    Tief verborgen am Ufer ein Reh
    Deutete ich darauf mit wundem Finger
    Zog meinen Liebsten nun immer schneller

    Das scheue Tier sprang rasch davon
    Des Mondes Abbild auf dem Wasser zerschwomm
    Ich liebt‘ den Anblick des klaren Gewässers
    So sehr wie den Schnitt eines scharfen Messers

    Auf den Knien vor dem See ich saß
    Rupfte mit den Händen verwelktes Gras
    Da hörte ich meines Liebsten warme Stimm‘
    Ihn fragen, ob ich nicht gerne schwimm‘

    Das Lächeln auf meinem Mund
    Betörte ihn, gab wohl den Grund
    Weshalb wir wateten in die Wasserwogen
    Die um unsere kalten Waden sogen

    An seiner Hand fühlt‘ ich mich sicher
    Wollt‘ überhören das seltsam Gekicher
    Welches drang aus naher Stell‘
    Neben einem Felsen an sprudelnder Quell

    Mein Atem ward schneller in diesem Moment
    So kleidete mich nur ein weißes Hemd
    Die Kälte der Nacht zog um uns herum
    Mein Liebster stand neben mir bleich und stumm

    Ich sah ihn an mit verwirrtem Blick
    So sah ich doch Blut an seinem Genick
    Seine Augen so starr und leblos leer
    Ich packte ihn und zog ihn zu mir her

    „Oh Liebster, sprich“ rief ich entsetzt
    „Sag an, welch Wesen hat dich verletzt?“
    Doch keine Antwort gab er von sich
    Tränen der Angst rannen über mein Gesicht

    Erschüttert wich ich von ihm schnell
    In dem Moment wie er ins Wasser fiel
    Die Kehl‘ durchschnitten, leise und fest
    Da hörte ich Schritte im wirren Geäst

    Ich wusst‘ weder ein noch wusst‘ ich hinaus
    Wer konnte ihn töten auf diese Weis‘?
    Fragen über Fragen, doch keine Antwort kam
    Ich handelte rasch und packt‘ ihn am Arm

    Zog ihn ans Ufer, betastete ihn schnell
    Seine Haut war so kalt, so unsagbar hell
    Das gerinnende Blut am Körper klebend
    Das Entsetzen ließ mein Herz erbeben

    Ein Stöhnen kam noch über seine Lippen leis
    Die strahlten im Vollmond so milchig weiß
    Meine Tränen rieselten hinab in stiller Manier
    Flüsternde Worte „Oh Liebster, bleib bei mir...“

    Doch die Stund‘ des Todes nahte heran
    Voll Trauer und Pein nahm ich seine Hand
    Sie fühlt‘ sich noch weich, so unglaublich zart
    Doch wer sollt’ sie hören, meine greinende Klag‘?

    Ein Ächzen und Stöhnen ertönt‘ hinter mir
    Ich blickte in Augen voll lüsterner Gier
    Als ich mich drehte um, zu sehen wer stand
    Hinter mir mit einem Dolch in der Hand

    Mir entfuhr ein Schrei aus höchster Not
    Erklären konnt‘ ich nun meines Geliebten Tod
    Ein wirrer Blick, der auf mir ruht
    Brennendes Feuer und flammende Glut

    Die spitzen Zähne das Wesen schon bleckte
    Rote Zunge über blutige Lippen leckte
    So packt‘ es mich, stieß seine Beißer tief
    In meinen Hals, über den roter Saft dann lief

    Bizarre Gedanken wie Unwetterstürme
    Durchtrieben mein Hirn wie nagende Würmer
    Ich taumelte, stammelte vor mich hin
    Fühlte die Hitze tropfen über mein Kinn

    Nach Stunden des Grauens ließ es von mir ab
    Hatte genügend Blut nun gelabt
    Wohl genährt stand er vor mir da
    Der große Vampir fuhr mir durch’s Haar

    Das Lächeln so süß wie Rosenduft
    Just entstiegen aus der modrigen Gruft
    Fährt der Vampir mir sanft über die Wangen
    Sich für die gute Kost bedankend

    So verschwand er mit den düsteren Schatten
    Die meine Seel‘ befallen hatten
    Ich stürzte nieder neben meinen toten Geliebten
    Blutleer, verloren, von der Angst getrieben

    In die toten Augen blickt‘ ich noch mal
    Erhaschte ihren einst grünen Strahl
    Gab den Lippen einen eisernen Kuss
    Benetzt mit Blut, das aus meiner Kehle schoss

    So nahm ich Abschied von meinem Geliebten
    In tiefster Trauer und nächtlichen Riten
    Ich fühlt‘ wie ein neues Leben begann
    In Zeiten, denen ich mich nicht mehr entsinnen kann

    Das grausame Schicksal längst mich ereilt
    Doch meine seelischen Narben niemals geheilt
    Friste ich mein sinnloses Dasein noch immer
    Niemals befriedigt, wird das Leid stetig schlimmer

    Ich suche nach Liebe und dem roten Saft
    Der mir zum Sein gibt die nötige Kraft
    Umsponnen von der Melancholie
    Sucht‘ ich nach ihm, doch fand ich ihn nie

    Erst an heutigem Tage nach Stunden der Suche
    Erblickt‘ ich den Ring unter einer uralten Buche
    Den mir mein Geliebter schenkte zu damaliger Zeit
    Nie wird er geraten in Vergessenheit

    ~verneigt sich leicht mit einem leichten lächeln im Gesicht~

  6. #6

    Standard Vollmond

    Vollmond

    Ich sehe zum Mond, der langsam seine Bahnen zieht
    und frage mich, ob ihn noch jemand sieht

    Ansonsten ist es finster, ansonsten ist es Nacht
    muss auf der Hut sein, gib immer Acht.

    Muss leise durch die Straße gehen,
    muss aufpassen, dass sie mich nicht sehen.

    Viele meiner Gefährten, haben sie schon zerrissen,
    haben unsere Häscher auf ihrem Gewissen.

    Ich sehe zum Mond, der am Himmel steht
    und überlege mir, wie es wohl weiter geht.

    Gehe die Wege, die anderen nicht bekannt,
    um Orte zu erreichen, die ich anderen niemals genannt.

    Zu tief sind sie verborgen, zu gut versteckt,
    als dass andere sie finden, als von anderen entdeckt.

    Erreiche den Ort und kann mich verbergen
    vor meinen Häschern und ihren Schergen.

    Ich sehe hinauf zu dem Mond über mir
    und lächle ... sie finden mich niemals hier.

    Ich bin es müd’, die Qualen zu ertragen,
    und unwillkürlich muss ich mich fragen:

    „Wird die Jagd je zu Ende sein?
    Holen mich meine Häscher jemals ein?“

    Doch niemand ist hier, um mir zu antworten,
    kein Wesen erscheint, der Ort ist zu verborgen.

    Ich sehe hinauf zum Mond und seinem Licht,
    es ist so schön und doch so schlicht.

    Ich sehe das Licht, das strahlt bis zu meinem Herzen,
    und vergesse für eine Weile meine Schmerzen.

    Ein Wesen ist zu mir gekommen,
    hat mir die Furcht vor den Häschern genommen.

    Es nimmt mich an der Hand, führt mich weg von hier,
    doch niemals kann ich frei sein, so frei wie ihr.

    Ich sehe hinauf zum Mond und erinnere mich,
    wie ich ihn das erste Mal sah,
    nur er und ich wissen,
    was damals in dieser Nacht mit mir geschah

  7. #7

    Standard Tränen der Seele

    deine nähe vergeht
    denn die Einsamkeit ließ mich straucheln
    deine Liebe zerbricht
    denn glasig ist die Blume
    deine Zärtlichkeit vergeht
    an einem Nebel der mich umgibt
    sollte er doch wärme und geborgenheit bringen
    mein Leben eine einzige Dorne an der Blume
    Leben heist vergessen
    vergessen heisst verlassen werden
    einsamkeit
    führ und Leit mich
    gebe das was ich suche
    lasse es geschehen das man die Blume ergreift
    die Stacheln in die Haut fahren
    aber nicht zerbrechen soll sie
    ein Schatten hinter dem Lichte
    die Farbe in der Leblosigkeit
    auf das heute nicht schon morgen ist
    auf ewig vergeben ist mir selbst

  8. #8

    Standard

    ~Mit dir in den Himmel~

    Du bist so weit weg mein Herz,
    jede Minute erfülle ich mich mit Schmerz.

    Ich höre dich nicht mehr lachen,
    ich könnte jeden Moment zusammen krachen.

    Deine liebliche Stimme, dein zartes Lächeln,
    die von mir noch unberührte Haut,
    Dein Auge das tief in meine Seele schaut.

    Nie haben wir uns real gesehen,
    doch ich weiss es wird irgendwann geschehen.

    Ein Wort ergab das andere,
    es bildeten sich tiefe Bande.

    Das waren deine Worte die mir galten,
    warum, warum kann ich dich nicht halten?

    Ich vermisse die gemeinsame Zeit, vor dem Pc
    oder am Telefon.
    Siehst du? Ich weine schon.

    Eine Träne, eine zweite, eine dritte, eine vierte
    und immer so weiter. Ich glaube ich werde nie heiter.

    Ohne dich fehlt mir ein Stück das ich behalten will.
    Ohne dich ist alles so still.

    Oh Liebes, ich freue mich so auf deine Stimme.
    Oh Liebes, ich freue mich so auf den Himmel.

    Den bekomme ich nur durch dich,
    mit dir in den Himmel mehr will ich nicht.

  9. #9
    Mitglied Avatar von Bajan
    Registriert seit
    Aug 2005
    Ort
    Infiltrator

    Standard

    alles sehr schön,weiter so!
    Bajan - Infiltrator
    Bajans - Paladin
    Bajaan - Zauberer
    Latenight - Minnesänger

    nix davon aktiv

  10. #10
    Mitglied Avatar von Xaric
    Registriert seit
    Aug 2005
    Ort
    Waffenmeister

    Standard

    Puuuuuh,
    Also was ich hier lese is wirklich sehr sehr gut. Habt ihr schonmal darüber Nachgedacht das vielleicht mal zu einem Verlag zu schicken ?
    Hatte mich bevor ich das gelesen habe auch mal an ähnliches dran gesetzt, aber das kein vergleich zu dem was ihr hier schreibt .... 0
    I`ll never forget

    Xarji Armsman RR11
    Failtrator Infiltrator RR7-->Accounts Open

  11. #11

    Standard Engelsnacht

    Engelsnacht

    Seh' dich dort am Fenster sitzen
    Augen die gefährlich blitzen
    Während draußen in der Nacht
    Wolfesbrut den Mond bewacht.

    Seh' dich nackt mit schwarzen Schwingen
    Die ins Licht den Schatten bringen
    Sagtest nicht ein einz'ges Wort
    Harrst still aus an diesem Ort.

    Seh' dich deine Finger strecken
    Und die blut'gen Lippen lecken
    Blicke stets auf mich gerichtet
    Als das Dunkel sich verdichtet.

    Seh' dich langsam zu mir schleichen
    Selbst die Luft will vor dir weichen
    Höre deinen Geist mir sagen
    Ich muss mich nicht länger plagen.

    Seh' dich näher zu mir rücken
    Eine scharfe Klinge zücken
    Streichelst damit sacht mein Haar
    Bist mir nunmehr viel zu nah.

    Seh' dich zittern voller Lust
    Legst den Dolch mir auf die Brust
    Stößt ihn unter kurzem Schmerz
    Knirschend durch mein starres Herz.

    Nene das kommt mir nicht in den Verlag
    sowas schreib ich weils spass macht und ich anderen dies lesen eine Freude machen kann mit wenn sies lesen,

  12. #12

    Standard

    Sodale, Zeit diesen Thread mal zu reanimieren und ausserdem den etwas "deprilastigen" Inhalt etwas aufzuhellen.

    Das Geschenk

    Wenn grosse Augen
    Dich fragend ansehen
    und kleine Hände
    sich Dir entgegenrecken,
    dann merkst Du,
    dass Du gebraucht wirst.
    Dann spürst Du
    Deine Verantwortung.
    Dann weisst Du,
    warum es sich lohnt zu leben.
    Dann fühlst Du,
    warum es wichtig ist zu lieben.
    Wenn kleine Füsse
    durch die Wohnung trappeln
    und kurze Ärmchen
    Dich zu umarmen versuchen,
    ein helles Stimmchen
    laut nach Dir ruft,
    dann bist Du glücklich,
    dann weisst Du was zählt.
    Du wirst Dich erinnern,
    auch nach unzähligen Jahren,
    was Du gefühlt hast,
    wenn nach all Deinen Mühen
    Dir ein Lachen geschenkt wird
    und ein kleiner Mund sagt:
    Ich habe Dich lieb.



    Hab ich für eine Mutter geschrieben, nachdem Sie mir so begeistert von ihrer kleinen Tochter erzählt hat. Ich denk mal ich hab das relativ treffend zum Ausdruck bringen können, was ich dabei so als Unwissender (Single, keine Kinder) gefühlt und gedacht hab.

  13. #13

    Standard

    Respekt

    bin vor kurzer zeit vater geworden und du triffst es ziemlich gut
    Ywain/Midgard
    Fenthiek ArchAngel Schamane Herra
    Fernthie ArchAngel Krieger Stormur Vakten

    Ywain/Hibernia
    Leogalas Galadhrim Schwertmeister Silberhand ri.p.

  14. #14

    Standard

    Hm, dann will ich auch mal was zum besten geben...

    Das habe ich mal für eine Frau gedichtet, von der ich dachte, dass sie das Ende meiner Suche nach der Richtigen sei.... war leider nicht so...


    Meiner Rose


    Der Rosen gibt es ach so viel,

    von zartem Duft und rankem Stiel,

    von Blütenpracht gleich einem Traum,

    als gält' es, sie nur anzuschaun.


    Doch unter ihrer grünen Zier,

    in Scharen, Freund, da lauert dir

    der Dorn, der in den Finger sticht

    und bald der Liebe Zauber bricht.


    Drum sucht man, was zu finden schwer,

    gar mancher fand sie nimmermehr,

    doch hat das Glück mich auserkorn'

    ich fand die Rose - ohne Dorn...



    Greetz,

    wulfen777
    _ _ _ _ _
    Wir geben Geld aus, das wir nicht haben, für Dinge, die wir nicht brauchen, um Leuten zu imponieren, die wir gar nicht leiden können...

  15. #15

    Standard

    Sehr einfach und treffend gewähltes Bild - find ich gut.
    Schade dass es dann doch nicht die Richtige war

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