Verteidiger des Lebens.... [Began in WoW wird hier fortgeführt]
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Thema: Verteidiger des Lebens.... [Began in WoW wird hier fortgeführt]

  1. #1

    Standard Verteidiger des Lebens.... [Began in WoW wird hier fortgeführt]

    ....niemals werde ich diesen Tag vergessen. Es war der 11. September, im Menschenkalender des Jahres 2005. Die junge, schüchterne und zeitweise sehr naive Magierin "Atressn" schlenderte durch die Bezirke der östlichen Kontinente um die von den Bürgern aufgetragenen Aufgaben zu meistern und an Erfahrung zu gewinnen.

    So geschah es, das Sie in Menethil die Aufgaben in Dun Modr angehen wollte. Recht bald musste sie sich eingestehen, das diese für Sie allein recht schwierig wahren und nur als Gruppe gelöst werden konnten. Sie musste sich recht bald mit dem Problem konfrontiert sehen, das eine Gruppe innerhalb der Gilde zusammen zu bekommen schwierig war, da viele Chars im Urlaub waren und andere bei weitem Ihren Erfahrung übertrafen. Mit Ihren 30 Zirkeln (//ooc: Zirkel steht für LvL) war Sie genau der mittlere Erfahrungsbereich an dem sich alle Mitglieder teilten. Ein Gruppe in einem Nah gelegen Gasthaus aufzufinden schien ihr doch der schnellste und einfachste Weg zu sein. Dies, so stellte es sich heraus, sollte Ihr Verhängnis werden.

    Sie betrat das Gasthaus in Menethil. Einer alten Zwergenhafenstadt, die als Feste fungierte und einfallende Kreaturen davon abhalten sollte diesen wichtigen Dreh und Angelpunkt der Kontinente empfindlich zu stören. Als Sie die gemütliche und durch das prasselnde Feuer erhitzen Räume betrat, sah Sie mehrere „Gestalten“ auf den Stühlen um den verschiedenen im Raum platzierten Tischen sitzen. Da sass ein Zwerg, der als Jäger sein Gold verdiente. Auf der anderen Seite ein mysteriös wirkender Nachtelf der mit blitzenden Dolchen eher auf einen Schurken hinwies. Ein „Gotteskrieger“, auch Paladin genannt, stand in der Mitte des großen Raumes und bat alle Anwesenden doch bitte für die obdachlosen Kinder aus Stormwind zu Spenden. Er selbst heilte grad einen verletzten Gnom, der als schnell redender und leicht nervörser Krieger die Lande unsicher machen wollte. Leider endete sein vorhaben auf dem Weg von der mächtigen Zwergenhaupstadt, die seine Wahlheimat geworden ist, Ironforge nach Menethil. Als er von einem Krokodil in den Hintern gebissen wurde und sich grade noch auf einen Baum retten konnte. Mit letzter Kraft schleppte er sich in die Feste und wurde dort vom Paladin vorgefunden.

    Atressn setze sich zu dem Zwerg und bestellte sich einen Rüssel-Wein. Der Zwerg, wohl sehr angetan von den blonden Haaren der Magierin, began sofort ein Gespräch. In diesem stellte er sich als „Grimlor“ vor. Atressn schaute in schüchtern aber dennoch von oben herab an. Grimlor empfand sich selbst aber als bester und stärkster Mann der Söhne von Ironforge und stellte dieses in einem lautstarken Ton der gesamten Gastwirtschaft vor. Der Schurke, der eigentlich zurückhaltend ist, platzt zugleich der Kragen und schlich sich von hinten an den Zwerg heran. Mit einer kurzen Bewegung sass der Dolch des Schurken schon am pulsierenden Hals des Zwerges. Der Elf sagte leise, aber mit einer durchdringenden Stimme: „Ich bin Legolirm. Direkter Nachfahre der stolzen Thelraner und werde dir beim nächsten Zucken die Kehle durchtrennen…“.

    Grimlor wusste nicht wie ihm geschah. Seine mächtige Axt war mehr als 2 Handlängen vom ihm entfernt. Sein Bogen lag am Boden und sein treuer Gefährte, der Mondpirscher „Khali“ war draussen am spielen mit ein paar Murlocs. Wobei das Wort spielen es nicht genau traf, er Frass diese um gesätigt zu sein. Der Paladin, der die Situation genau erkannte, sagte: „Bei lichte Stormwinds, lasst dieses Maucheln untereinander! Eine viel größere Gefahr wartet auf uns, als dieses hier….“. Der Gnom fuhr ihm ins Wort: „Ja es sind Krokodile draussen…. Die haben mich angefallen und gebissen“. Als er diesen Satz beendete erntete er einen scharfen Blick des Paladins. Der Lichtkrieger fuhr fort: „Nein, die Krokodile sind Wesen dieses Sumpflandes und sind keine Gefahr für uns. Sie fühlen sich in Ihrer natürlichen Heimat bedroht und euch deshalb angefallen, werter Gnom“. „Nennt mich „Gnur“ Herr Paladin. Ich bin ein mächtiger Krieger der Gnomereganverbannten“. Der Paladin erwiderte „Mann nennt mich Lentas. Es freut mich eure Bekanntschaft zu machen, werter Gnur. Doch ändert dies erstmal nichts an der brisanten Situation hier. Wir werden schneller als uns Lieb ist zusammen eine gefährliche Mission bestreiten müssen…..“.

    Es herrschte totenstille im Raum. Der Elf ließ, sichtlich beeindruckt von den Worten des Paladins, den Dolch von der Kehle des Zwerges gleiten. Nun sassen alle 5 an einem Tisch und der Paladin erzähle ihnen von einer Verschwörung. Betroffen war eine Gilde, die sich „Verteidiger des Lebens“ nannte. Bei diesen Worten wurde es Atressn ganz heiß und kalt und sie hörte noch gespannter zu. Zu Fassungslos war Sie von dem was der Paladin Ihr berichtete…………

    ……Es war genau eine dieser in allen mystischen Legenden unwirklich erscheinenden Sagen. Lentas der Paladin fuhr mit ruhiger und doch beängstigender Stimme fort. „Wir 5 sind nur aus einem einzigen Grund aufeinander getroffen. Damit wir Atressn zum nächsten Punkt Ihrer Reise begleiten und Sie in die sichere Obhut Ihrer Gemeinschaft übergeben“. „Die Verteidiger des Lebens?“ entwich es Gnur „Ich habe schon viel von denen gehört. Es soll eine der Gemeinschaften sein, die Kamaradschaft als wichtigsten Leitsatz ausgibt. Leider haben die schon einen Gnom Krieger, so dass ich mich entschied allein weiter in den Welten der Kontinente herumzuwandeln“. „Ich Frage mich wohin die Reise gehen soll und was genau von uns erwartet wird“ bemerkte Legolim der Elfen-Schurke. „Das was von allen Zwergen erwartet wird, das wir Tapfer sind und in unserem Wort stehen“ sagte Grimlor. Atressn unterdessen verfolgte das Gespräch tief im Gedanken versunken und war schon fast geistesabwesend. Sie starte ins offene Feuer des Kamins und dachte viel Nach. Darüber was wohl passiert sein mag, das das Schicksal Sie getroffen hat. Warum überhaupt? Kann es sein, das Sie verwechselt wurde und doch der Lichtbringer Atress gemeint war? Oder einer der beiden hoch angesehenen Lichtwahrer, der edle Priester Tyakraman oder die anmütige Paladine Marcella?.

    Tief in Ihren Gedanken versunken und nach Antworten suchend wurde Atressn je aus Ihrem Gedanken gerissen. Noch bevor Der Paladin mit seinen Ausführungen fortfahren konnte, erschallte ein ohrenbetäubendes Geräusch. „Angriff auf Dun Modr, die Horde fällt ein….“ Ertönte es aus allen Ecken und Enden der kleinen Hafenstadt. Legolim, Lentas, Grimlor und Atressn wollten sich grade auf den Weg in den Norden begeben, als Lentas der Pala sagte „Das ist nicht unsere Schlacht! Wir müssen eine Mission erfüllen und Atressn von hier weg bringen“ „Was ist den unsere Schlacht?“ schrie Gnur der Gnom. „Du wirst deine Schlacht noch bekommen“ sagte Grimlor „Heute noch oder in ein paar Monden…“ „Ja lieber in ein paar Monden, als das wir unnötig Blut vergiessen müssen“ äußerte sich Lentas mit besorgter Miene. Die ungewöhnliche Gruppe aus 5 völlig verschiedenen Mitgliedern machte sich eiligst auf dem Weg zur Fähre nach Auberdine. Hinter Ihnen konnten Sie noch das klirren der Waffen vernehmen. Ein mächtiger Magier der Horde ließ mit einen beängstigt großen Feuerball gleich 3 Zwergenwachen einfach auseinander fliegen. Ein Orc-Krieger rannte wie ein Beserker auf die Pferdezüchter und erschlug einen nach dem anderen. Atressn wunderte sich noch, warum einige Wachen wie Karten umfielen, ohne das etwas erkennbares in der Nähe passiert war. Doch als Sie wachsamer schaute, entdeckte sie 4 gut getarnte Schurken, die einen Wachmannn nach dem anderen aus dem Hinterhalt heraus erschlugen.

    Noch auf dem Weg zur Fähre versuchte Atressn einen Frostblitz auf die Angreifer zu schleudern, damit diese Ihr Angriffstempo auf die schier überrannten Wachen reduzieren. Doch der Frostblitz schoß an Freund und Feind vorbei genau an eine Wand. „Los weiter, macht doch schneller…“ rief Legolim der Elf „Gleich werden wir angegriffen, dort legt die Fähre ab. Lasst uns schnell noch mit drauf gehen“. Auf der Fähre angekommen, drehten sich die Fünf noch einmal um, Sie wollten noch einmal sehen, was hinter Ihnen passierte. Sie hörten ein Lauten Schrei. „VERTEIDER“ und einen noch nie da gewesenen Rückhall „DES LEBENS“. Atressn wusste Ihre Gemeinschaft war gekommen um diesen Landstrich vor der Horde zu beschützen. Sie konnte noch erkennen wie Angelic, Gibi, Atress, Caliostro, Marcella, Farah und Nikki in die Reihen der Horde stürzten, ehe Athiristai, Galina, Ciana, Messias, Thelea und Jodahs eine Mischung aus Pfeilen und Magie in die Masse schleuderten. Tyakraman und Katini versorgten in der Zeit die Verletzten und heilten die Mitglieder der Gilde. Noch Ehe sich der Hafen immer kleiner werdet im Nebel verbarg, konnte Atressn erkennen das die Verteidiger Siegreich die kleine Festung verteidigt hatten. Sie war ein wenig traurig darüber, das Sie nicht mit Ihren Freunden und Bekannten mitwirken konnte. Doch von der Fähre aus war es ihr nicht möglich noch einzugreifen. „Warum?...“ entwich ihr Lippen. Leider kam keine Antwort aus dem Mündern der 4 Begleiter.

    Lentas sagte nur „Ruht euch aus. Es ist eine lange überfahrt und wir werden morgen klären was hier um uns herum geschieht“………………….

    …. die Sonne tauchte langsam in einem rot schimmernden Horizont hinab. Der Hafen von Menethil war bereits nur noch als kleiner, rauchender Punkt am äußerten Ende des Sichtfeldes zu erkennen. Die See war ruhig. Atressn sah die Segel leicht im Wind schaukeln und einige Matrosen an den Masten rauf und runter klettern. Das Leben kann doch so schön und ruhig sein! Einfach einmal die Momente der wilden und wirren Augenblicke vergessen und eine Angel herausholen und einen Fisch fangen. Dieses für die Freunde zubereiten und Gemeinsam ein Essen einnehmen, vielleicht noch Geschichten aus der Vergangenheit erzählen und in Erinnerungen schwelgen. Mehr brauchte das Herz von Atressn nicht. Nein wahrlich nicht mehr….

    Khali, der Mondpirscher von Grimlor. Lag obersten Deck der Fregatte und sonnte sich gleich neben dem Kapitän. Dieser warf ihr ein saftiges Stück Eberfleisch zu und sagte „Hier mein Freund, du siehst mir sehr hungrig aus“. Die Gruppe von 5 Helden versammelte sich unter Deck in einem Raum, der nach alten und feuchten Holz roch. Dort Waren Weinfässer für die Überfahrt gelagert und von der Decke hingen mächtige, geräucherte Fleischbrocken. Diese verbreiteten einen leicht salzigen Geruch im Raum, der den Hunger von Gnur in die Höhe schreiten lies. Gnur sagte: „Ich haben so einen Bären Hunger und könnte einen ganzen Brocken allein Essen“. „Der Brocken ist doch 3 mal größer als Ihr Gnom“ lachte Grimlor, der auch nicht wirklich viel größer als das Stück Eberfleisch war. Lentas bat die Gruppe einen Kreis zu bilden, damit alle sich über die Ereignisse austauschen konnten. Aber alle warteten gespannt auf die Ausführungen vom Paladin. Keiner wollte ihm ins Wort fallen und gar Vorher etwas sagen. Zu groß war die Neugier vor dem, was der Pala nun eröffnen könnte.

    „Nun gut“ legte der Paladin los, „Die Geschehnisse der vergangenen Stunden sind nicht so ohne weiteres passiert. Eine dunkle Macht hat sich innerhalb der Horde gebildet und abgesplitet. Noch ist es ein kleiner Funken und wenn wir schnell und gut funktionieren, dann können wir es beenden bevor der Gemeinschaft der Verteidiger des Lebens schlimmeres passiert“. Atressn stockte der Atem, Sie wollte unbedingt wissen was das für eine Macht innerhalb der Horde sei, was sie vor hatten und warum ausgerechnet Ihre Gemeinschaft davon betroffen sein sollte. Der Paladin redete weiter, auch wenn er Atressn Ihren unsicheren Blick bemerkte „Ich wurde vom Ober-Bischof aus Stormwind gesandt um Atressn hier in Menethil abzufangen und sicher nach Atranaar zu geleiten. Dort, so sagte man mir, wird uns weiteres mitgeteilt. Es soll einen Priester Tyakraman geben, der der Gemeinschaft der Verteidiger des Lebens beiwohnt. Dieser Priester ist einer der Schlüsselfiguren. Zusammen mit dem Lichtwahrer Atress und noch 3 weiteren, mir unbekannten Mitgliedern der Verteidiger des Lebens, erwarte ihn eine dämonische wirkende Aufgabe. Den letzten Weg muss der Lichtbringer Atress aber selbst und allein beschreiten“. Was genau diese Aufgabe sei oder was jene Helden dort erwarte konnte der Paladin nicht wissen. Legolim der Elfe, der schon einzige Ruhig und nachdenklich wirkte äußerte sich nun. „Beim Lichte Elun`s. Die Weisen unseres Volkes haben vor mehr als 700 Monden vor der Pflanzung unseres heiliges Baums davon eine Abschrift gefertigt. Sie beinhaltete die Worte „Verteid…“ und „Atre..“, so bin ich mir sicher. Nur den genauen Wortlaut vermag ich nicht wieder zugeben. Zu lange lag dieses Wissen im Mondtempel verborgen“. „Na fein, da wir auf dem Weg nach Auberdine sind, können wir doch einmal der Elfenhauptstadt Darnassus einen Besuch abstatten“ brachte sich Grimlor ein. „Fein, Fein. Ich wollte immer schon einmal auf einen weißen Tiger reiten“ jubelte Gnur. Im gleichen Moment brach Grimlor in lautes Gelächter aus. „Ein Gnom auf einen weißen Tiger der Elfen. Ich glaube es erst, wenn ich es sehe“.

    „Ist es ein weiter Umweg für uns, wenn wir erst nach Darnassus reisen und dann weiter nach Atranaar? Werter Paladin“ fragte Atressn Lentas. „Es ist ein Umweg von ungefähr einen Tag teure Atressn. Aber zur Füllung unseres Wissenbechers werden wir diesen Tag gerne in Kauf nehmen“ lächelte Lentas. Die Gruppe beschloss einstimmig erst nach Darnassus zu reisen und dort Antworten auf die Frage mit der Schrifttafel zu bekommen. Ehe Sie weiter nach Atranaar reiste um dort von Ihrer Aufgabe zu erfahren. Keiner wusste nun wirklich mehr, doch alle waren sich sicher dieses als Gruppe zu erleben. Legolim freute sich darauf endlich einmal wieder die heiligen Hallen des Mondtempels zu betreten und die Ruhe seiner Hauptstadt zu erfahren. Fernab von all der hektischen Gestallten der östlichen Zivilisation. Er könnte einmal wieder seinen alten Mentor aufsuchen und die ein oder andere Fertigkeit dazu gewinnen oder trainieren. Dem sonst so zurückhaltenden Nachtelfen entwich nun doch ein schwaches Grinsen voller Vorfreude auf seine alte Heimat. Lentas war inzwischen damit beschäftigt einen Brief an den Bischof zu verfassen um von den Geschehnissen aus Menethil zu berichten. Grimlor und Gnur machten sich derweil über die Fleischbrocken und Weinfässer her, schließlich hatten sie Tapfer gekämpft und benötigten nun dementsprechend eine große Stärkung. Die Überfahrt war ja auch sehr Kräfte zehrend für die beiden. Atressn begab sich wieder auf Deck um an der Reling des Schiffes ein wenig das Meer zu betrachten und Nachzudenken.

    Sie konnte den aufgehenden Mond sehen. Wie sein Weiß sich auf der Wasseroberfläche spiegelte. Ja das war eine ruhiger und schöner Anblick. Gnur und Grimlor waren nun bereits beide schwer angetrunken und satt im Vorratsraum eingeschlafen. Legolim meditierte und wirkte auf Atressn wacher den je. Lentas sprach auf jeden seiner 4 Begleiter einen Segen der Könige und legte sich ebenfalls Schlafen. Atressn übte sich nun an Feuerbällen schleudern, Sie wollte unbedingt an Kraft und Erfahrung dazu gewinnen, ehe die Reise eine noch gefährlichere Wendung nahm. Sie schleuderte diese in Richtung des Mondes und schaute Ihnen lange hinterher, bis die Feuerbälle am Horizont verschwanden. „Schaut, dort Atressn“ Schrie Gnur, der durch einen lauten Knall aus seinem Träumen gerissen wurde. „Ihr habt einen Zepelin der Horde vom Himmel geholt mit euren Feuerbällen“. „Ich…..“ Atressn wirkte verunsichert. „Ihr habt einen Zepelin der Horde vom Himmel geholt..:“ wiederholte Gnur. „Ich wollte das nicht. Ich wollte nur Feuerbälle in den Himmer schleudern um diese besser zu beherrschen zu lernen“ stammelte Atressn. „Ihr habt euch nichts vorzuwerfen. Die Horde ist unser Feind, nicht unser Freund. Nach all den Geschehnissen bin ich sehr Glücklich über diesen Zwischenfall“ grimte Gnur. Atressn schien nicht ganz so Glücklich darüber zu sein. Zumal Sie die Schreie der Tauren und Orcs am Horizont vernehmen konnte, die mit voller Ausrüstung ins Meer sprangen und um Ihr Leben flehten. Es war kein schöner Anblick. Die mächtigen Krieger der Horde, allein, wehrlos und machtlos im Wasser. Ein Element, das keiner Herr werden konnte. Atressn began zu weinen und zu beten. Für die Seelen dieser Kreaturen, auch wenn diese als offizielle Feinde der Allianz verschrien waren. Gnur und Grimlor war dieses verhalten befremdlich, zumal für einen Magier mehr als ungewöhnlich. Hätte dies ein Priester oder ein Paladin getan wären es verständlicher gewesen. Aber doch kein Magier…….

    ...... Atressn verbrachte die nächste Zeit viel über die abgestürzten Hordler nachzudenken, immer wieder fragte Sie sich
    - "ob wohl Kinder auf dem Zeppelin waren?"
    - "Was war das für ein Flug?"
    - "Wieso habe ich Ihn nicht gesehen?"
    - "wieviele sind durch meinen Fehler gestorben?"
    - "ob einige überlebt haben trotz der Gefahren des Wassers, der Ströhmung, den Tieren?"
    ...

    Ihre Gefährten sprachen mit Ihr aber sie war so sehr in Gedanken, dass sie kaum etwas mitbekam und sich auf der restlichen überfahrt immer mehr zurückzog. Einzig der Paladin,Lentas versuchte unbeirrt Ihr Trost zu spenden und Sie von diesem Unfall abzulenken.
    Sie lag grade in Ihrer Kabiene als Lentas der Paladin Ihre Kajüte betrat und im Türrahmen verharrte

    "Kann ich euch helfen?" Sprach Ihn Atressn immernoch leicht abgelenkt an und mit diesen Worten setzte sich Lentas in Bewegung und kniete sich neben Ihr bett.
    "Ihr solltet euch nicht so viele vorwürfe machen, Atressn. Es war ein Versehen - ihr hattet nicht vor den Zepelin niederzubrennen." "Aber was ist, wenn jemand überlebt oder mich gar erkannt hat? Was ist wenn Kinder an Board waren? Was ist -" Doch Lentas legte seinen Finger über Ihre zahrten lippen und schnitt Ihr somit sanft das Wort ab: "Grimlor der findige Jäger hat die Wasseroberfläche noch diesen Abend mit dem Fernrohr seiner Donnerbüchse abgesucht. Es trieben lediglich 2 in Leder und Stoffe gehüllte Leiber an der Wasseroberfläche. Die restlichen Toten ist umgehend untergegangen, sie müssen Ketten- oder Plattenrüstungen getragen haben. Ihr habt warscheinlich eine Räuberbande der Horde dem kalten Wasser übergeben - Ihr solltet stolz auf euch sein." Lentas Blick war aufrichtig und klar - er machte nicht den Eindruck auf Atressn, dass er lügen würde nur um Sie aufzumuntern.

    Schweigen herrschte im Raum und Atressn's Augen wurden klarer, der Blick schien wieder ein Ziel zu haben "Ihr habt Recht Lentas" sprach Sie "wir haben wichtigere Dinge zu tun als im Gram niederzuliegen und die Zeit verstreichen zu lassen"

    Und so gingen beide an Deck um den Rest der Überfahrt mit ihren Gefährten zu genießen, sich erneut zu stärken und die Reise fortzusetzen...
    ...endlich in Darnassus angekommen waren die Gefährten Glücklich festen Boden unter den Füßen zu haben. Der erste der sich zu Wort meldete war
    Grimlor: "Ich werd dann mal in der Stadt herumziehen, hier soll es einen Bogenschützenmeister geben... Wann treffen wir uns zur Weiterreise?" Lentas schaute fragend in die Runde:"Lasst uns unseren Geschäfften nachgehen, Ihr habt alle sicher noch besorgungen zu machen. Und Rüsstet euch gut aus, wir treffen uns gegen Sonnenuntergang wieder bei den Schiffen." Mit diesen Worten steckte er jedem der Gefährten 5 Gold zu um sicher zu sein, dass sie gut vorbereitet sind. Gnur, der Krieger schloss sich vorerst dem Jäger Grimlor an und die beiden zogen zielstrebig von dannen.

    Atressn und Lentas blieben alleine zurück und schauten sich an... "Wo ist Legolim?" sagte Atressn fragend. Lentas fing spontan zu lachen an "Das sieht dem Schurken mal wieder ähnlich, kaum schaut man eine Sekunde nicht hin ist er schon weg. Aber ich bin mir sicher er wird rechtzeitig zurück sein. Habt Ihr darnassus schon einmal gesehen Atressn?" "nein" erwiederte sie wahrheitsgemäß.
    Lentas sattelte daraufhin sein Pferd und zog Atressn zu sich hinauf: "Dann gibt es jetzt eine kleine Stadtführung, bitte haltet euch gut fest!"

    Mit diesen Worten ritten sie geschwind durch Darnassus und Atressn genoss die warme Briese die Ihr auf dem Pferd durch das Gesicht fuhr...währe die Situation doch nur eine andere hätte Sie den Moment vielleicht vollends auskosten können, aber Sie hatte eine Aufgabe zu erfüllen!

    Nun nach dem Lentas ihr Darnassus auf seinem edlen Ross gezeigt hatte trieb Atressn der Hunger. Lentas hingegen wollte Dringend zu den Herrschern von Darnassus und zu dieser besagten Inschrift im Heiligen Baum. „Könnten wir nicht erst was essen ich sterbe vor Hunger auf dem Schiff konnte ich nicht da mich der Abschuss zu sehr beschäftigt hat“, fragte Atressn Lentas vorsichtig. Mit einem strengen Blick aber doch Vertrauenserweckend erwiderte Lentas die bitte mit einem einfachen „Ja“. Nun im Gasthaus war reger Verkehr viele erschöpft aussehende Krieger und Jäger, worauf Atressn sich fragte ob sie vom jagen oder aus einem Kampf wieder gekommen sind…? Als Atressn anfing zu essen sagte Lentas zu ihr das er noch jemanden besuchen müsste und bald hier her zurückkommt. Atressn nahm es mit Verwunderung auf da doch Lentas damit Haderte den Umweg über Darnassus zu nehmen. Gestärkt und aufgeregt saß Atressn nun alleine im Gasthaus und wartete auf ihre Weggefährten als plötzlich ein verwahrloster Elfen Jäger sich neben ihr saß…“Schönes Haar du hast junge Magierin…“ „Danke“, erwiderte sie leicht verängstlich, “was möchten sie von mir“?? Der Elf schaute sich ängstlich um und rückte näher an Atressn ran. „Nimm dieses von mir und bewahre es immer gut auf, du darfst es nie verlieren und nicht öffnen. Öffne es erst wenn du denkst du wirst sterben nie vorher nie später…..“ Darauf hin gab der Elf der verängstlichten und verwunderten Atressn eine kleine Schachtel die nur halb so groß wie eine Spielkarte war und fast genauso dünn. “Atressn fragte was sich’s damit zu tun hat worauf der Elf erwiderte, “ ich sollte dir das nur übergeben und ausrichten ich weiß nicht warum“ „Von wem den“?? Ich glaube sein Name war Firewarxx ich weiß es aber nicht genau“ Der Elf sprang auf und sagte nochmals „Vergess nicht nie vorher nie nacher!“, und verschwand aus der Tür.
    Firewarxx war das nicht ein Lord von den Verteidigern?? Probierte Atressn in ihren Gedanken zu Suchen als Plötzlich Gnur rein kam, „ Atressn komm ich soll dich holen, Lentas hat mir bescheid gesagt das du dich hier versteckt hast“
    Als die Beiden dann Richtung Bank in Darnassus kamen standen Legolirm, Grimlor und Lentas auf der Brücke, Lentas machte ein sehr betrübten und zu gleich nicht anwesenden Eindruck….
    „Da seid ihr ja endlich“ entgegnete Lentas denn beiden zur Begrüßung. „Wir müssen sofort aufbrechen“ sagte er zu seinen 4 Gefährten. Die sich daraufhin nur verwundert anschauten. “Ich hoffe ihr habt das Gold sinnvoll ausgegeben, wir werden uns nun sofort wieder auf den weg machen wir sind hier nicht sicher“ „Aber wir müssen noch zum heiligen Baum die Inschrift“, sagte Grimlor entsetzt. “Ich war da schon ich habe alles in Erfahrung gebracht was wir in Erfahrung bringen konnten“ erwiderte Lentas sofort. Darauf hin machten die 5 sich auf dem weg zum Hafen von Ruth`nal als plötzlich ein lauter schrei ertönte. „ Was war das fragte Gnur entsetzt“, „schaut dahinten beim weg in den Wald“, hauchte Legolirm mit entsetzter Stimme heraus. Die 5 gingen der Masse hinterher die sich am Eingangstor von Darnassus gebildet hatte. Atressn konnte ein blick durch die Masse erhaschen und sah ein schreckliches Bild, ein Elf mit durchgeschnittener Kehle lag am Wegesrand. Sie schaute dem Toten entsetz an als sie plötzlich erkannte das es der Elf war der ihr im Gasthaus die kleine Schatulle überreicht hatte, ermordet lag er nun da und Atressn brach fast zusammen, dieses Bemerkte Lentas und riss Atressn zur Seite, “kommt nun wir können hier nicht helfen, wir müssen los“, sagte Lentas mit einer Befehlender Stimme zu den vieren.
    Am Hafen angekommen wartet schon das Schiff Richtung Aburdine, jeder der 5 begab sich nachdenklich auf das Schiff was darauf hin ablegte und dem Sonnenuntergang entgehend segelte.
    Atressn legte sich schlafen und fing an zu träumen......



    [Habt ihr Ideen, wie es weitergeht?]

  2. #2

    Standard

    wer liest das denn alles?


  3. #3
    Mitglied
    Registriert seit
    Aug 2005
    Ort
    Runenmeister

    Standard

    und dann hatten sie wow durchgespielt und fanden es scheiße^^ ne mal ehrlich is viel zu viel zum lesen und was willst du mit nem wow text in nem daoc forum?^^
    Zitat Zitat von Bruce Dickinson
    The good that men do is often interred with their bones......but the evil that men do lives on!

  4. #4

    Standard

    Zitat Zitat von Lenfi
    wer liest das denn alles?

    Leute die sowas interessiert und sowas gerne lesen?!
    Wenn du kein Interesse an solchen Geschichten hast dann spar dir deinen,sorry, total dummen Kommentar einfach.

    MfG
    Hachja

  5. #5

    Standard

    Zitat Zitat von Into
    Leute die sowas interessiert und sowas gerne lesen?!
    Wenn du kein Interesse an solchen Geschichten hast dann spar dir deinen,sorry, total dummen Kommentar einfach.

    MfG
    hmm... ist ne frage!^^

    Mfg


  6. #6

    Standard

    *intorechtgeb*
    Wenn dus nich lesen willst lass es, ich habs gelesen und fands gut. Is doch scheiß (-Tschuldigung!) egal von welchem spiel das ist.
    *fg*
    LG vergi

    - new guild -> <Gjalpinulvas Brut>

    "Hust, oh tut mir Leid ich wollte dich nicht rösten, das war nur mein verdammter Schnupfen", sagte Gjalpinulva als er mich von Hinten grillte

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